NSYNC ITB Key Relation Management (KRM) - Konsistente Referenzierung über Systemgrenzen hinweg

In heterogenen Systemlandschaften führt die Verwendung unterschiedlicher technischer Schlüssel für dieselbe fachliche Entität (z. B. Auftrag, Kunde, Artikel) über Systemgrenzen hinweg zu Ineffizienzen. Bei Auswertungen, Support-Anfragen oder der Fehlersuche ist eine manuelle Identifikation oder Übersetzung der Datensätze zeitintensiv und fehleranfällig.

Die NSYNC ITB Key Relation Management (KRM) Komponente etabliert eine zentrale Verknüpfung dieser technischen Schlüssel in einem Register, ohne die angebundenen Quell- oder Zielsysteme (z. B. SAP, CRM, Webshop) modifizieren zu müssen. Die Anbindung erfolgt entkoppelt über eine dedizierte Connector-Schicht.

NSYNC ITB KRM fügt sich nahtlos in das SYMON UI Framwork ein und ist als Managed Deployment in Ihrem Azure-Tenant verfügbar.

Wie NSYNC ITB KRM Ihre spezifische Integrations-Architektur vereinfacht – Jetzt Live-Demo anfordern

Vorteile von NSYNC ITB Key Relation Management (KRM)

NSYNC ITB KRM adressiert die spezifischen Herausforderungen innerhalb Ihrer (Azure-) Integrationslandschaft. Wählen Sie Ihre Rolle, um zu erfahren, wie wir Ihren Arbeitsalltag effizienter gestalten:

NSYNC ITB Key Relation Management schafft eine systemübergreifende Datentransparenz, ohne dass bestehende Applikationen aufwendig angepasst werden müssen. Anstatt komplexe Schnittstellen für jede neue Fremdschlüsselbeziehung zu erweitern, sorgt KRM als zentrales Register für eine nahtlose, entkoppelte Verknüpfung Ihrer fachlichen Entitäten. Sie erhalten die nötige Kontrolle, um heterogene Systemlandschaften effizient zu steuern und das Fehlerpotenzial durch manuelle Übersetzungsarbeit dauerhaft zu eliminieren.

Ihr Mehrwert auf einen Blick:

  • Systemübergreifende Identität: Ein Vorgang bleibt über alle Systeme hinweg eindeutig zuordenbar.
  • Schnellere Klärung: Support und Fachbereiche finden zusammengehörige Datensätze in Sekunden statt über manuelle Recherche.
  • Weniger Fehler: Keine falsch übersetzten Schlüssel mehr, keine doppelte Pflege.
  • Zukunftssichere Investition: Zusätzliche Schnittstellentypen können jederzeit angebunden werden, ohne das zentrale Register oder die Umsysteme selbst zu verändern.
  • Klare Sicht: Aus Insellösungen wird ein zusammenhängendes Bild – die Grundlage für verlässliche Auswertungen und reibungslose Abläufe.

NSYNC ITB Key Relation Management löst das Problem heterogener Schlüsselstrukturen durch ein entkoppeltes, zentrales Register. Anstatt proprietäre Logik direkt in Ihre Umsysteme (wie SAP, CRM oder Webshop) zu implementieren, nutzen Sie die dedizierte Connector-Schicht. Das zentrale Register fungiert als "Single Source of Truth", während KRM nur die Connector-Schnittstelle kennt. Ihre bestehenden Applikationen bleiben von der Schlüsselverwaltung unberührt, was die Anbindung entkoppelt und hochgradig erweiterbar hält.

Ihr technischer Mehrwert:

  • Keine Systemerweiterungen: KRM verwaltet die Fremdschlüsselbeziehung zentralisiert, ohne dass die Umsysteme erweitert werden müssen.
  • Bidirektionale Auflösung: KRM ermöglicht eine bidirektionale Auflösung (z.B. von SAP zu CRM und umgekehrt) via Cross-Reference-Modell.
  • Erweiterbarkeit: Zusätzliche Schnittstellentypen können jederzeit angebunden werden, ohne das zentrale Register zu verändern.
  • Native Konnektoren: Unterstützung u.a. für Azure Logic Apps, Azure Functions und BizTalk Server.
  • Security by Design: Betrieb im Azure-Tenant des Kunden – die Schlüssel verlassen ihre Umgebung nicht.

NSYNC ITB Key Relation Managementbietet Ihnen Stabilität und Kontrolle für Ihre Integrationsprozesse. Durch das zentrale Register vermeiden Sie fragmentierte Schlüssel-Übersetzungen und reduzieren den Aufwand für die Fehlersuche bei Support-Anfragen. Da das System vollständig im Azure-Tenant des Kunden betrieben wird und die Schlüssel Ihre Umgebung nicht verlassen, behalten Sie die volle Souveränität über Ihre Daten.

Ihr operativer Mehrwert:

  • Self-Service Analyse: Über das Monitoring-Portal SYMON greifen Sie lesend auf das Register zu. Ein Schlüssel als Eingabe liefert sämtliche Entsprechungen in den übrigen Systemen inklusive Drill-down.
  • Fehlerdiagnose: Erkennen Sie frühzeitig fehlende oder gebrochene Verknüpfungen über die zentrale Schlüsselauflösung – für eine schnelle Diagnose statt langwieriger Recherche.
  • Wartungsfreie Architektur: Zusätzliche Schnittstellentypen lassen sich jederzeit anbinden, ohne das zentrale Register verändern zu müssen.

KRM - Zentrales Mapping technischer Schlüssel ohne Systemerweiterungen

Von der Blackbox zur lückenlosen Transparenz: NSYNC ITB KRM macht die Daten-Beziehungen zwischen Ihren Systemen transparent und bietet eine klare Informationsbasis für den operativen Betrieb.

 

Zentrales Mapping ohne Systemaufwand

  • Status Quo: Oft müssen für jede neue Fremdschlüsselbeziehung aufwendige Anpassungen direkt in den Quell- oder Zielsystemen vorgenommen werden. Dies ist fehleranfällig und erhöht den Wartungsaufwand bei jedem Release.

  • Die Lösung: KRM entkoppelt die Schlüsselbeziehungen vollständig von den Applikationen. Zusätzliche Schnittstellentypen werden über die dedizierte Connector-Schicht angebunden – ganz ohne Eingriffe in die Umsysteme wie SAP oder CRM.

Effiziente Fehlersuche & Transparenz

  • Status Quo: In gewachsenen Landschaften verteilt sich das Wissen über Schlüsselbeziehungen über viele Systeme. Bei Fehlern beginnt die aufwändige Suche, da die korrespondierenden IDs in den einzelnen Systemen manuell oder über unzählige Dashboards abgeglichen werden müssen.

  • Die Lösung: KRM fungiert als zentrale „Single Source of Truth“. Über das Monitoring-Portal SYMON genügt ein Schlüssel, um sofort alle Entsprechungen in den übrigen Systemen zu sehen. Mit Drill-down-Funktionen erkennen Sie Brüche, fehlende Verknüpfungen oder inkorrekte Datenflüsse in Sekunden statt in Stunden.

NSYNC Integration:Toolbox KRM - Architektur

NSYNC Integration:Toolbox KRM - Architektur

Kernfunktionen

KRM ist modular aufgebaut und lässt sich flexibel in Ihre Azure-Integrationsarchitektur integrieren.

  • Zentrale Persistenz: Schlüsselbeziehungen werden in einer relationalen Azure SQL / MS SQL Datenbank sicher als Cross-Reference abgelegt.

  • Bidirektionale Auflösung: Ermöglicht die flexible Auflösung von Schlüsseln in jede Richtung (z. B. SAP zu Webshop und umgekehrt).

  • Native Konnektoren: Unterstützung u.a. für Azure Logic Apps, Azure Functions und BizTalk Server.

  • Erweiterbarkeit: Neue Schnittstellentypen können jederzeit ergänzt werden, ohne das zentrale Register anpassen zu müssen.

Nehmen Sie Kontakt auf

Ihr Ansprechpartner:
NSYNC Produkt-Team | info@nsync.ch | +41 52 577 70 70